Leserbrief aus Eppingen – 02.09.2017

Mit der Ausgabe der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) ist klar, dass unser Thema „Pro-SNH“ nun auch den Landkreis Heilbronn erreicht hat. Genauer gesagt, die badische Stadt Eppingen. 

Bis zum 31. Dezember 1972 gehörte Eppingen zum Landkreis Sinsheim und wurde mit der Kreisreform am 01. Januar 1973 dem Landkreis Heilbronn eingegliedert und tragen seither das „schwäbische“ Kennzeichen HN, als „badische Stadt“.

Die Wiedereinführung des Wunschkennzeichens SNH ist im ersten Erstreben erst einmal für die Große Kreisstadt Sinsheim mit ihren 12 Ortsteilen sowie die umliegenden Kommunen aus dem Rhein-Neckar-Kreis, die bis zur Kreisreform zum Landkreis Sinsheim angehörten. Dazu gehören unter anderem Angelbachtal, Helmstadt-Bargen, Neidenstein, Neckarbischofsheim, Reichartshausen, Waibstadt und Zuzenhausen.

Die Landkreise Heilbronn und Karlsruhe haben nach unseren Recherchen die Möglichkeit, nach der Wiedereinführung des SNH-Kennzeichens im Rhein-Neckar-Kreis, sich dieser Reform per Antrag anzuschließen. 

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2 Kommentare zu Leserbrief aus Eppingen – 02.09.2017

  1. Siegfried Daubenschmidt, Sinsheim sagt:

    Liebe SNH-Fans,
    Ihr solltet aber auch zur Kenntnis nehmen, dass bei weitem nicht alle Sinsheimer Eurer Meinung sind. Viele meiner Bekannten haben mir davon erzählt, dass sie dieses Thema für völlig unwichtig halten. Es gibt weit größere Probleme, für die es sich einzusetzen lohnt.
    Im Zeichen von Europa erscheinen die alten Schilder als Rückbesinnung an die Kleinstaaterei. Mir und vielen anderen (wahrscheinlich Schweigenden) gefällt “HD” und Heidelberg ist in ganz Deutschland und Europa bekannt.
    Viele Grüße, und bitte nachdenken.
    S.D.

  2. Nach der heutigen Lektüre in der RNZ schwellt mir doch der Kamm! Ein Landrat wurde von “seinen” Wählern, also von Menschen in seinem Umfeld gewählt. Und da gehört es auch dazu die Wünsche dieser Menschen zu respektieren und nicht zu übergehen. Auch wenn es nicht die Mehrheit sein sollte, die das “olle” SNH – XX vermissen, sind es doch Menschen in und aus der Region, die mit diesem einfachen Mittel ihre Verbundenheit für dieses Gebiet, und somit auch indirekt für diesen besagten Landrat, zum Ausdruck bringen wollen. Und meine Meinung ist, dass es gerade in Zeiten von Zusammenschlüssen von Regionen, in Zeiten von Globalisierung es wichtig ist, dass die darin lebenden Menschen die Möglichkeit haben sollten, im kleinen Mass (mehr ist das nicht) ihre Verbundenheit zur Heimat zeigen zu können.

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